Immobilienbewertung

Professionelle Immobilienbewertung durch kompetente und erfahrene Immobilienberater

Unsere  Immobilienexperten stellen Ihnen eine umfassende sowie präzise Immobilienbewertung unter Berücksichtigung folgender Faktoren auf: Mikro- und Makrolage, Marktwert anhand von Vergleichsdaten, mögliche Nutzungsarten, Zustand und Ausstattung der Immobilie sowie einer kompakten Analyse der Bebaubarkeit des Grundstücks. Basierend auf unseren Verkehrswertgutachten erarbeiten wir konkrete Handlungsvorschläge für Ihr Objekt. Vergesse Sie nicht: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis einer Immobilie – unsere ortskundigen Experten kennen den regionalen Markt und können dieses Wissen in die Kaufabwicklungen Ihrer Immobilie miteinbringen. Nehmen Sie für Ihre persönliche Immobilienbewertung sowie weitere Informationen zu dem Thema gerne Kontakt zu uns auf!

Aus welchem Anlass möchten Sie eine Immobilienbewertung durchführen? Mit dieser Frage werden wir uns zunächst beschäftigen. Soll die Immobilienbewertung für einen anschließenden Verkauf erfolgen, so wird das Objekt von einem ortskundigen Experten begutachtet. Berücksichtigt werden bei der Begutachtung insbesondere regionale Marktgeschehen und mögliche Käufer. Mit Hilfe eines Vergleichswertverfahrens soll der bestmögliche erzielbare Preis für die Immobilie festgelegt werden. Wichtig für diese Form der Immobilienbewertung ist eine glaubwürdige und angemessene Preisfestsetzung.

In seltenen Fällen kann eine Immobilienbewertung vor dem Kauf eines Objekts sinnvoll sein. Sind Sie als Käufer beispielsweise der Meinung, dass es keine anderen ernsthaften Interessenten für eine Immobilie gibt, können Sie versuchen, den Preis zu verhandeln oder neu schätzen zu lassen. Besonders häufig kommt diese Form der Immobilienbewertung bei abgelegenen Immobilien oder Objekten mit eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten vor. Auch bei Bauten mit etwaigen Mängeln lohnt es sich, einen Experten den Zustand des Gebäudes bewerten zu lassen.

Zuletzt sollten Sie sich auch in Sachen Erbschein oder Angaben fürs Finanzamt professionelle Hilfe nehmen. Es gilt, Freibeträge, unter denen der Objektwert nicht versteuert werden muss, sowie die Grunderwerbsteuer bei Immobilienübertragung zu beachten, damit es schlussendlich nicht zu unangenehmen steuerlichen Auswirkungen kommt.

Je nach Art und Nutzungsmöglichkeiten einer Immobilie, gibt es verschiedene Wege eine Immobilienbewertung durchzuführen. Man unterscheidet hauptsächlich unter drei Bewertungsverfahren. Ein Vergleichswertverfahren ist die für einen Verkauf einer selbstgenutzten, unvermieteten Immobilie übliche Vorgehensweise. Häuser oder Wohnungen werden mit Immobilien mit möglichst ähnlicher Ausstattung und in ähnlicher Lage verglichen und so preislich eingeschätzt.

Bei der Einschätzung von vermieteten Objekten wird das Ertragswertverfahren eingesetzt. Hierbei wird anhand von laufenden Mietverträgen die erzielbare Rendite und somit der Immobilienwert für eventuelle Anleger festgelegt. Sind beide Methoden nicht anwendbar, weil beispielsweise keine vergleichbare Immobilie vorhanden ist, wird das Sachwertverfahren angewendet. Wertfaktoren des Objekts werden hier getrennt von Grund und Boden betrachtet. Die Wertfestsetzung erfolgt über die Beschaffenheit, bzw. den Zustand des Objekts, der dem Bodenwert angerechnet wird. Diese Form der Immobilienbewertung wird aufgrund der komplexen und subjektiven Bewertungsmethodik nur in seltenen Fällen eingesetzt und bringt in den meisten Fällen nicht den am Markt erzielbaren Preis hervor.

Einige Kriterien, die bei jeder Immobilienbewertung eine Rolle spielen sollten, sind die Lage Ihrer Immobilie, Haustyp, Bauqualität und Ausstattung, Energieeffizienz sowie Mietverträge. Sind Sie sich mit Ihrer persönlichen Einschätzung nicht vollkommen sicher, scheuen Sie nicht, sich jederzeit Hilfe bei unseren kompetenten und erfahrenen Angestellten für Immobilienbewertungen zu suchen.