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Was tun wir gegen die Pollen?

Niesen, verstopfte Nase, Juckreiz im Hals und an den Augen begleiten viele Menschen im Frühjahr. Oft schlagen Sie sich die Nächte um die Ohren, weil entweder bei offenem Fenster Nase und Rachen krabbeln oder bei geschlossenem Fenster die Frischluft fehlt. Doch dagegen gibt es Abhilfe.

Circa 13 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Heuschnupfen. Nachdem im April schon unter anderem Birke, Pappel, Esche die Heuschnupfensaison gestartet haben, geht es jetzt im Mai mit Flieder, Weizen, Gräsern und vielen anderen erst richtig los. Wer sein Haus vor Pollen schützen will, kann zu folgenden Maßnahmen greifen.

 

  1. Richtig lüften

In der Pollenflugzeit kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an. Auf dem Land fliegen die meisten Pollen zwischen vier und sechs Uhr morgens. Hier sollten die Fenster geschlossen bleiben. In der Stadt hingegen ist die Zeit zwischen sechs und acht Uhr morgens sowie 19 und 24 Uhr günstig, um zu lüften. Außerdem sollte jeder Regen genutzt werden, denn er reinigt die Luft vom Blütenstaub.

 

  1. Pollenschutzgitter

Fenster und Balkontüren lassen sich mit einem engmaschige Pollenschutzgitter bei Tag und Nacht dichtmachen. Ein Klettband wird in die Rahmen geklebt und das Gitter daran befestigt. Auch gibt es Gitter auf fertigen Spannrahmen. Diese werden über Einhängewinkel angebracht. Empfehlenswert sind die Produkte, die das Gütesiegel des Polleninformationsdienstes (PID) oder der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) tragen.

 

  1. Luftreiniger

Wer eine Lüftungsanlage für das Haus besitzt, kann Pollenfilter einsetzen. Als Alternative gibt es auch mobile Luftreiniger. Solche sind im Baumarkt oder Elektrofachhandel erhältlich und werden mit Strom betrieben. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht zu viel Lärm verursacht und seine Größe für den Raum angemessen ist. Besonders für Menschen, die sehr stark unter ihrer Allergie leiden, kann eine solche Anschaffung lohnenswert sein.

 

  1. Täglich saugen und wischen

Durch Ein- und Ausgehen werden beständig Pollen in die Wohnung getragen. Besonders im Teppich und in Textilmöbeln bleiben diese hängen. Tägliches Saugen, besonders mit einem Staubsauger mit Mikrofilter, kann die Symptome lindern. Auch glatte Flächen wie Fensterbänke und Fußböden  sollten öfters gewischt werden.

 

  1. Kleidung und Haare öfters waschen

Auch in Haaren und Kleidung bleiben Pollen haften. Wer sich länger draußen aufgehalten hat, zieht sich im Haus besser um. Die Kleidungsstücke sollten nicht im Wohn- und Schlafraum abgelegt werden und möglichst bald gewaschen werden. Ebenso auch Bettwäsche und Vorhänge. Die Wäsche sollte dann natürlich nicht im Freien sondern in der Wohnung getrocknet werden. Haare waschen vor dem Schlafengehen trägt dazu bei, die Pollen nicht mit ins Bett zu tragen.

 

Foto: © Alkimson

Intelligent Strom zählen

Die Waschmaschine anwerfen oder das Elektroauto laden, wenn der Strom gerade günstig ist. Intelligente Messsysteme sollen es möglich machen und helfen Geld zu sparen. Sie sind vernetzt und kommunizieren mit unseren Haushaltsgeräten. Aber lohnen sich die intelligenten Zähler?

Noch haben die meisten Menschen in Deutschland einen schwarzen Kasten an der Wand hängen, in dem sich eine Scheibe dreht. Doch die Tage des alten Stromzählerkastens sind – Achtung! Wortspiel – gezählt. In Zukunft wird auch der Strom digital gemessen. Die intelligenten Messsysteme – sogenannte Smart Meter – bestehen aus einem digitalen Stromzähler und einem Kommunikationsmodul. Während der Stromzähler permanent Daten sammelt, überträgt das Kommunikationsmodul die Daten über das Internet an Stromversorger und Netzbetreiber.

Klassische Stromzähler können nur die Summe des verbrauchten Stroms anzeigen. An den digitalen Zählern kann der Verbraucher ablesen, wann er wie viel Strom verbraucht hat – egal, ob gestern, letzte Woche oder im letzten Monat. Die laufend gesammelten Zählerstände werden vom Gerät ausgewertet und an den Stromlieferanten übermittelt. Dadurch ist denkbar, dass in Zukunft der Stromverbrauch exakt abgerechnet werden kann und keine Abschlagszahlungen mehr nötig sind. Außerdem ist eine Hoffnung, dass Verbraucher so zum Stromsparen angeregt werden.

Mit den gesammelten Daten können dadurch nicht nur Haushaltsgeräte überprüft werden, die über die Steckdose angeschlossen sind, sondern auch Geräte wie Durchlauferhitzer, Elektroherd oder Beleuchtung. Sogar die Photovoltaikanlage lässt sich damit überwachen. So lässt sich nachvollziehen, wann Strom verschwendet wird oder die Photovoltaikanlage Strom zu einem guten Preis ins Netz einspeisen lässt. Das lässt sich natürlich auch alles per App steuern. Für das Smart Home bedeutet das, das elektrische Geräte an- oder abgeschaltet werden können, je nachdem, wann der Strom günstig ist, wie nachts zum Beispiel.

Einen Haken hat die Sache. Wie jedes Gerät, dass Daten über Funk oder Kabel überträgt, ist auch ein Smart Meter angreifbar. Aus den Daten können Erkenntnisse über Alltag, Gewohnheiten und Lebensstandard der Verbraucher gewonnen werden. Oder Hacker könnten den Stromzähler manipulieren. Deshalb müssen die Geräte auch geschützt werden. Und an der Sicherheit hapert es noch. Neun Hersteller haben ihre Geräte beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingereicht. Keines dieser Geräte hat das BSI zertifiziert. Woran das liegt, ist noch unklar, weil das BSI wegen Vertraulichkeit keine Auskünfte geben kann.

Ob sich ein smarter, sparsamer Stromzähler derzeit lohnt, ist also noch eine offene Frage. Zukünftig können sie aber nützliche Helfe sein. Einige Hersteller und Stromversorger rechnen mit einer Zertifizierung durch das BSI bereits in diesem Jahr.

 

Foto: © scyther5

Lohnendes Investment

Das Büro mit anderen zu teilen liegt im Trend. In vielen Ballungszentren steigt das Interesse an Coworking-Flächen. Denn es ist ein lohnendes Investment. Eine Win-Win-Situation sowohl für Vermieter als auch Mieter. Egal, ob Selbständige, junge oder etablierte Unternehmen – alle schätzen die Vorteile des Büroteilens.

Kaum ein anderer Sektor des Immobilienmarktes ist so wachstumsstark wie Coworking Spaces. Diese Büroflächen können Unternehmen und Selbständige mieten. Die Infrastruktur – wie Internet, Netzwerk, Telefon, Drucker, Scanner, Fax, Beamer, Besprechungsräume – wird den Mietern zur Verfügung gestellt. Denn diese sind sowohl interessant für Selbständige, die dort Netzwerke knüpfen, als auch für junge Unternehmen, die schnell ein günstiges Büro benötigen. Aber auch etablierte Unternehmen, die expandieren, sehen den Benefit. Waren es zunächst Großraumbüros, gibt es inzwischen auch Mischformen aus Großraum- und Einzelbüros.

Dadurch, dass mehrere Mieter ihre Ressourcen bündeln, können sie sich auch mehr Luxus leisten. In vielen Coworking Spaces befinden sich großzügige Freizeitbereiche mit Kicker, Tischtennisplatte und Ähnlichem, die gerade in der Kreativszene gefragt sind. Damit sollen hochqualifizierte Mitarbeiter angeworben werden. Beispielrechnungen zeigen, dass eine Coworking-Fläche für ein Team von 15 Mitarbeitern auf einen Zeitraum von drei Jahren annähernd das Gleiche kostet wie für ein traditionelles Büro.

Wer seine Büroflächen flexibel anbietet, erweitert damit natürlich den Interessentenkreis und erhöht die Nachfrage am eigenen Objekt. Da die Mietkosten von mehreren Parteien getragen werden, entstehen auch Möglichkeiten für entsprechend höhere Raten. Zudem können Vermieter ohne Erweiterung ihres Portfolios ihr Risiko streuen, indem sie ihre bis dahin an Einzelfirmen vermieteten Räumlichkeiten mehreren Parteien öffnen.

Bisher befinden sich Coworking Spaces mehr oder weniger zentral in den Innenstädten, denn sie müssen in der Regel mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein. Dabei eignen sich so gut wie alle Objektarten: Neubauten, Denkmalgebäude oder ehemalige Fabrikhallen. Ein gewisser Designanspruch sollte aber erfüllt sein. Für Eigentümer lohnt es sich auf die Hilfe von Experten wie Innenarchitekten zu vertrauen. Dabei ist die Frage schwierig, welche zusätzlichen Flächen wie Küche, Meetingräume, Fitnessstudio Sinn machen und ob sich diese kostendeckend mit vermieten lassen. Für Kollektivflächen sind Mieten erzielbar, die 12 bis 20 Prozent über den Mieten herkömmlicher Flächen liegen, wie eine Analyse des Maklerhauses JLL ergab.

Außerdem ist es auch möglich, dass Teile selbstgenutzter Immobilien an Coworker (unter-) vermietet werden. So können Unternehmen ihre Risiken streuen und bei eigener Expansion aufgrund der kurzen Mietzeiten diese Flächen wieder hinzunehmen. Bei solchen Mischnutzungen müssen Vermieter von einer höheren Frequenz und Belebung der Allgemeinflächen ausgehen, weil mehr Personen auf weniger Raum unterkommen. Coworker wollen oft rund um die Uhr Zugang zu ihren Räumlichkeiten haben. Daher sollte der Vermieter über eine Zugangskontrolle oder moderne Schließsysteme nachdenken.

Foto: © Peshkova

Kein Babyboom in Städten mit teuren Immobilien

Seit 2011 steigen die Geburtenzahlen kontinuierlich. Aber es könnten mehr sein, wenn die Geburten in teuren Städten nicht zurückgingen. Laut einer aktuellen Studie des Bundesinstitutes für Bevölkerungsforschung (BiB) besteht eine Verbindung zwischen den Geburten und bezahlbarem Wohnraum.

Auch 2016 ist die Zahl der Geburten wieder gestiegen. Mit 792.131 Neugeborenen waren es 54.556 Babys mehr als im Jahr davor. Das sind sieben Prozent. Allerdings zeigt die Studie des BiB erhebliche Regionale Unterschiede. In den Städten und Regionen mit hohen Kosten für Wohnraum werden im Schnitt nur 1,0 bis 1,2 Kinder geboren. So zum Beispiel in München, Düsseldorf, Köln, Passau, Kiel, Gera und Würzburg. Laut Forschungsdirektor des BiB Martin Bujard liegen die Ursachen für die niedrige Kinderzahl in vielen Kommunen unter anderem an dürftigen Betreuungsangeboten, „kinderfeindliche Wohnquartieren“ und zu wenig bezahlbarem Wohnraum. In vielen Städten fehle es an Wohnraum für Familien mit drei oder mehr Kindern. Das liegt auch an der derzeitig erhöhten Nachfrage nach Einraumwohnungen.

Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,59 Kindern je Frau – laut Statistischem Bundesamt der höchste Wert seit 1973. Die Geburtenrate in den Städten würde sogar noch deutlich niedriger sein, wenn nicht die vergleichsweise hohe Kinderzahl von Migranten dazukäme. Von 184.660 Neugeborenen haben die Mütter eine ausländische Staatsangehörigkeit. Das ist circa ein Viertel aller Neugeborenen. Während in den westdeutschen Flächenländern und in den Stadtstaaten die Zahl der Babys um durchschnittlich acht Prozent stieg, stieg sie in den neuen Bundesländern um nur vier Prozent.

In den Landkreisen Cloppenburg, Günzburg, Mühldorf am Inn, Vechta, Freudenstadt und Eichstätt werden die meisten Kinder geboren, im Schnitt 2,0 bis 1,9 Kinder pro Frau. Außerdem ist die Zahl auch höher in Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit, die überwiegend katholisch geprägt sind und die einen Männerüberschuss haben.

Laut Martin Bujard von BiB liegen die Geburtenraten auf dem Land deshalb höher, weil sich dort meistens mehr Freiräume für das Familienleben böten. Außerdem seien größere Freizeitangebote in der Stadt eine attraktive Alternative zum Elternsein. Bujard empfiehlt, dass Kommunen gezielt familienfreundliche Umgebungen schaffen, zum Beispiel stark verkehrsberuhigte Wohngebiete, in denen sich Kinder gefahrlos frei bewegen können. Bujard sagte laut Pressemeldung der dpa, dass in der Vergangenheit oft den Bedürfnissen des Autoverkehrs Vorrang eingeräumt wurde. Auch bei Bauvorhaben könnten Kommunen darauf achten, dass auch Wohnungen für große Familien entstehen. Wichtig blieben zudem nach wie vor hochwertige Kita- und Ganztagschulangebote. Auch flexible Arbeitszeitmodelle seien laut Bujard wichtig. „Viele haben nach dem zweiten Kind in der „Rush Hour“ des Lebens das Gefühl, dass ihnen schlicht die Zeit fehlt für weitere Kinder.“

Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Geschäftshaus in Weiden

Sehr geehrte Damen und Herren,

besser kann ein Standort nicht sein, zwischen dem Bahnhof und dem Einkaufszentrum, in Weiden.
Das Objekt liegt in einer sehr belebten Fußgängerzone. Desweiteren ist der langjährige Mieter ein regional bekanntes und etabliertes Mode-Unternehmen.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns hier über unsere Website oder wählen Sie diese Telefonnummer: 040 360 979 10

Lesen Sie gerne nach, was das Onlinemagazin Onetz darüber berichtet.

https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/wirtschaft/gebaeude-von-kundl-ruppert-steht-zum-verkauf-75-millionen-euro-fuer-beste-lage-d1817066.html

Wir suchen Mietflächen für Rusta

Wir haben das Exklusivmandat für RUSTA Flächen in Deutschland zu suchen. Unser Anforderungsprofil sieht wie folgt aus:
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Städte > 50.000 Einwohner
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Mietflächen
+ um 2.000 m² – 2.500 m²
+ ebenerdig mit mind. 70 angeschlossenen PKW-Stellplätzen
+ einfache Warenanlieferung für LKWs bis zu 40t
+ Mietvertragslaufzeit 10 Jahre
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Lage
+ in Fachmarktzentren oder an stark frequentierten Straßen
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Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Senden Sie uns gerne ein Angebot zu!
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Ansprechpartner:
Florian Behlke
Email: florian.behlke@herkules.com

In Schwentinental steht diese hochwertige und vielseitige Immobilie zum Verkauf

Wir möchten Ihnen folgende Immobilie präsentieren. In massiver Bauweise wurde 1994 das Hauptgebäude in dem Gewerbegebiet Dreikronen/Liesenhörnweg in Schwentinental errichtet. Das Objekt wurde in 2001 um eine weitere Lagerhalle erweitert und in 2006 um den Anbau, in dem sich die Produktion und im Obergeschoss Mitarbeiterräume und eine Eventküche befinden. Zuletzt wurde das gesamte Gebäude in 2014 komplett modernisiert.

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Bei Interesse zögern Sie nicht unser Exposé anzufordern.
Oder kontaktieren Sie uns unter 040 360979-10

Verkauf einer Lager- und Büroimmobilie

Herkules Group vermittelt eine Lager- und Büroimmobilie in Neumünster mit dem Mieter Europart.

Nach eingehenden transaktionsvorbereitenden Maßnahmen hat die Herkules Group innerhalb von 2 Monaten ein
Objekt in Neumünster erfolgreich bei einer regionalen Vermögensverwaltung platziert.

Die Lager- und Büroimmobilie in der Havelstraße 35, in Neumünster wurde im Jahr 2002 mit einer Größe
von ca. 1.523 m² eigens für die Europart GmbH gebaut. Europart ist seit 60 Jahren erfolgreich am Markt für
Fahrzeugersatzteile aktiv und ist heute der führende Partner für Nutzfahrzeugwerkstätten sowie Betreiber
von Lkw-, Trailer-, Transporter- und Busflotten in Europa.

Aus strategischen Gründen entschlossen sich die bisherigen Eigentümer, die AM Invet I ApS (eine dänische Gesellschaft),
das Objekt zu veräußern. Im Zuge dessen wurde die Herkules Advisors GmbH mit einem exklusiven Verkaufsmandat beauftragt.

Der Gewerbestandort Neumünster hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. So wird das Industrie-
und Gewerbegebiet Süd derzeit um 43 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen erweitert, um der steigenden Nachfrage
gerecht zu werden. Diese dynamische Entwicklung, etwa 75% dieser Fläche wurde bereits verkauft, findet seitens der
Stadt breite Unterstützung. Der Abschluss des Vermittlungsauftrages ist nur der Anfang einiger Aktivitäten der
Herkules Group in Neumünster – das Immobilienunternehmen erwartet noch weitere Geschäfte in der wirtschaftlich, aufsteigenden Stadt im Norden.

Die Herkules Group hat in den vergangenen 18 Monaten mehr als 40 Immobilien an kaufstarke Investoren vermittelt.
Es handelt sich hierbei um Einzelhandelsimmobilien, Fachmärkte, Zinshäuser und Wohnimmobilien, die geografisch
über ganz Deutschland platziert sind.

@René Ravn

Fünf Fragen an René Ravn

Unser Geschäftsführer hat auf der #EXPO REAL ein kleines Interview für doe Immobilien Zeitung gehalten.
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“Fünf Fragen an René Ravn”
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Sie ma­chen die Ex­pan­si­on für den schwe­di­schen Non-Food-Dis­coun­ter Rus­ta in Deutsch­land. Wie läuft es?
Der ers­t La­den in Lü­beck ist in Be­trieb. Am ers­ten Tag stan­den 700 Leu­te vor dem Ge­schäft Schlan­ge.
Es wurden 240.000 Pro­spek­te in der Stadt ver­teilt. Heu­te er­öff­net die zwei­te Rusta Fi­lia­le, in Schwen­ti­nen­tal bei Kiel.
 
Was ha­ben Sie aus der bis­he­ri­gen Ex­pan­si­on gelernt?
In Kiel ha­ben wir den Markt schlüs­sel­fer­tig vom Ver­mie­ter über­nom­men, in Lü­beck ha­ben wir sel­ber um­ge­baut.
In Zu­kunft wer­den wir uns al­le Märk­te schlüs­sel­fer­tig lie­fern las­sen. Le­dig­lich ein­zel­ne Tei­le, z.B. die De­cke mit dem
Rus­ta-Lo­go, brin­gen wir aus Schwe­den mit.
 
Ha­ben Sie noch wei­te­re Miet­ver­trä­ge in Deutsch­land unterschrieben?
Noch nicht, aber fast. Ich ge­he von drei wei­te­ren Ver­trä­gen im Jahr 2017 aus.
 
Was sind die nächs­ten Schritte?
Zu­nächst er­öff­nen wir Fi­lia­len in Städ­ten mit mehr als 50.000 Ein­woh­nern in Schles­wig-Hol­stein und Meck­len­burg-Vor­pom­mern,
aber noch nicht Ham­burg und Ber­lin. Wir ge­hen Deutsch­land von Nor­den aus an, die­se Märk­te wer­den aus Schwe­den beliefert.
 
Wo liegt das Po­ten­zi­al von Rus­ta in Deutschland?
Un­ser CEO Gör­an Wes­ter­berg spricht von 300 Märkten.
 
Herkules Immobilienberater

Herkules NEWS

Wir haben erfolgreich die zweite Ladenfläche für unseren exclusiven Kunden RUSTA vermittelt.

Heute ist die Eröffnung im Ostseepark in Schwentinental.

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Bei Rusta aus Schweden können Sie Ihr Zuhause ganz einfach auffrischen, komplettieren und zu jeder Jahreszeit neue Inspirationen finden. Rusta hat alles, was Sie für Ihr Zuhause benötigen.
Das Sortiment umfasst die Bereiche Wohnen, Garten und Heimwerken bis hin zu Haushalt und Beauty – alles zu überraschend günstigen Preisen.

https://www.rusta.com/de/

Fehlt Ihnen die behördliche Nutzungsgenehmigung?

Unser Vermietungsmanagement ist sehr sorgfältig und kümmert sich um erforderlichen behördlichen Genehmigung.

Kontaktieren Sie gerne unseren Mitarbeiter
Herrn Behlke – 040 360979 26

Herkules Group – wir sind Ihr Partner für Ihre Wohn- und Gewerbeimmobilie!

 

Hanseatischer Investor hat fünf Wohn- und Geschäftshäuser erworben

Wir sind Stolz auf unser Team und jeden einzelnen Mitarbeiter.
Es hat sich ausgezahlt unser Engagement in die Aufbereitung der Objekt Dokumentation zu investieren.

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Wir konnten im Rahmen des Transaktionsmanagements einen hanseatischen Investor als Käufer für fünf Wohn- und Geschäftshäuser in Flensburg gewinnen. Der Verkäufer ist ein dänisches Family Office. Durch die permanenten Investitionen in den vergangenen Jahren in die Objekte konnte eine Vollvermietung erzielt werden.

Die fünf Objekte mit ihren 32 Einheiten liegen alle im Innenstadtbereich, unter anderem in der Großen Straße, der Haupteinkaufsmeile von Flensburg. Durch die zentrale Lage konnte mit den Gewerbemietern langfristige Verträge geschlossen werden. Aktuell sind 1.000 Quadratmeter Gewerbefläche und 2.212 Quadratmeter Wohnfläche vermietet. Errichtet wurden zwei der Immobilien zwischen 1905 und 1910, sowie drei zwischen 1970 und 1980.

www.immobilienmanager.de/paketkauf-in-flensburg/150/53821/

Herkules Immobilienverwaltung Management GmbH

****Herkules News****

Unser Herkules Team aus der Immobilienmanagement GmbH wird ab dem 01.07.17 vier neue Gewerbeimmobilien für die Immobilienverwaltung übernehmen. Wir freuen uns sehr über die vielfältigen Objekte und damit verbundenen Aufgaben.

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Möchten Sie auch Ihre Gewerbe- oder Wohnimmobilie von uns verwalten lassen?

Klicken Sie hier für ein Angebot>>>>>>>>

https://www.herkules.com/angebot-immobilien-verwaltung/

Die Herkules Group ebnet den Weg für die schwedische Einzelhandelskette Rusta

Die Herkules Group ebnet den Weg für die schwedische Einzelhandelskette Rusta, auf dem deutschen Markt.
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Rusta bietet preiswerte Produkte mit einer großen Auswahl in den Bereichen Inneneinrichtung, Garten, Freizeit, Schönheit und Gesundheit.

Die schwedische Einzelhandelskette betreibt in Schweden und Norwegen über 100 Märkte und hat das Ziel in Deutschland mit 500 weiteren Standorten ansässig zu sein.

Die Herkules Group hat den exklusiven Auftrag von Rusta erhalten, Mietflächen in Deutschland zu suchen. Die ersten zwei Flächen wurden jetzt unter Vertrag genommen. Die Expansion geht weiter und es werden Ladenflächen in der Größe von 2.200 qm², in Norddeutschland gesucht.

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Wir freuen uns schon sehr darauf und sind gespannt auf das neue Einkaufserlebnis.

Lesen Sie gerne was der Stern darüber schreibt:

www.stern.de/wirtschaft/news/ikea-als-vorbild–schweden-discounter-rusta-startet-in-deutschland

Die Herkules Group ebnet den Weg für die schwedische Einzelhandelskette Rusta, auf dem deutschen Markt!

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Rusta bietet preiswerte Produkte, mit einer großen Auswahl in den Bereichen Inneneinrichtung, Garten, Freizeit, Schönheit und Gesundheit.

Die schwedische Einzelhandelskette betreibt in Schweden und Norwegen über 100 Märkte – weitere 500 Filialen sollen in Deutschland an unterschiedlichen Standorten folgen.

Die Herkules Group hat den exklusiven Auftrag von Rusta erhalten, Mietflächen in Deutschland zu suchen. Die ersten zwei Flächen wurden jetzt unter Vertrag genommen.
Die Expansion geht weiter und es werden Ladenflächen in der Größe von 2.200 m², in Norddeutschland gesucht.

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Morgen (18.05.2017) eröffnet die erste Ladenfläche in Lübeck, wir freuen uns schon sehr darauf und sind gespannt auf das neue Einkaufserlebnis.

 

http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/handel-konsumgueter/discounter-rusta-expandiert-in-deutschland-billig-einkaufen-auf-die-schwedische-art/19808510.html

 

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Schwedische Rusta-Kette kommt nach Deutschland

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Die schwedische Handelskette Rusta (rund 100 Filialen) beginnt in diesem Jahr ihre Expansion nach Deutschland. Im Mai soll in einem ehemaligen Edeka-Markt in Lübeck (Bei der Lohmühle 7) die erste deutsche Rusta-Filiale eröffnen. Kurze Zeit später folgt Filiale Nummer zwei in einem ehemaligen Sconto-Markt (Gutenbergstraße 1) in Schwentinental bei Kiel. In Lübeck belegt Rusta rund 2.430 qm Mietfläche, in Schwentinental etwa 2.200 qm.

Laut René Ravn, dessen Firma Herkules die Deutschlandexpansion von Rusta immobilienseitig begleitet, sind weitere Märkte zunächst in Schleswig-Holstein und im Westen von Mecklenburg-Vorpommern geplant. Der Händler braucht etwa 2.000 bis 2.500 qm Fläche. Rusta ist ein Discounter, der Artikel für Heim und Garten verkauft. Auf der Titelseite des Onlineauftritts sind Gartenmöbel, Grills und Trampolins zu sehen.

 

http://www.immobilien-zeitung.de/1000042531/schwedische-rusta-kette-kommt-nach-deutschland

 

Unser Team hat erfolgreich zwei Standorte für die schwedische Einzelhandels-Kette vermittelt.

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Die Herkules Group Hamburg findet zwei Standorte und ebnet, durch den Abschluss zweier Mietverträge, den Weg,für eine am deutschen Markt noch unbekannte Schwedische Einzelhandels-Kette, Rusta! Nach vielen Standort-Prüfungen entscheidet sich das Unternehmen für die Standort Kiel und Lübeck! Die Schwedische Einzelhandels-Kette Rusta ist seit 30 Jahre aktiv in Schweden tätig und betreibt heuteca. 100 Läden. Ebenso ist Rusta seit vor ca. 3 Jahren auch in Norwegen aktiv geworden und betreibt dort etwa weitere 16 Läden. Rusta bietet preiswerte Produkte mit einer großen Auswahl in den Bereichen Inneneinrichtung, Garten, Freizeit, Schönheit und Gesundheit. Durch die Geschäftsführung des Unternehmens wurde 2016 beschlossen die Expansion nun auch für den deutschen Markt voran zu treiben. Rusta hat die Herkules Group exklusiv manda-tiert Mietflächen in Deutschland zu suchen. Die ersten zwei Flächen wurden jetzt unter Vertrag genommen. Das Baurecht wurde geschaffen und die Umbauarbeiten wurden begonnen. Nach Fertigstellung und Eröffnung wird dort bald ein breites Sortiment in den Bereichen Inneneinrichtung, Garten, Freizeit, Schönheit und Gesundheit angeboten. Rusta verkauft dort fast alles, was Sie für Ihr Zuhause und Ihr Leben daheim benötigen.Die Lagen und die Objekt- Eigenschaften der Standorte waren für das Unternehmen Rusta sehr wichtig. Insbesondere die ausreichende Verkaufsfläche, die gute Kunden-Frequenz und die Anfahrts- und Parkmöglichkeiten waren entscheidend für den Abschluss der Mietverträge. Rusta hat bereits ca. 4.630 Qm in den nördlichen Teil von Deutschland angemietet. Die Stand-orte Lübeck und Kiel wurden als erstes ausgewählt. Die beiden Flächen werden in kurzer Zeit eröffnet. Die Eröffnung für Lübeck ist für Mai 2017 geplant. Kiel (Schwetinental) folgt kurze Zeit später. In Lübeck, mit ca. 2.430 Qm, wurde die ehemalige Edeka-Fläche Bei der Lohmühle angemietet. Der Laden wird komplett nach Maßgabe Rusta`s Baubeschreibung umgebaut, und der Eingang wird in Abstimmung mit dem Vermieter in Richtung des Kundenstroms geöffnet. In Schwetinental bei Kiel geht es um eine Teil-Fläche des ehemaligen Sconto-Marktes. Die Mietfläche hier entspricht ca. 2.200 Qm. Die andere Teil-Fläche wurde von einem anderen Möbeldiscounter an- gemietet.

www.konii.de/news/schwedische-einzelhandels-kette

Herkules Group ist Mitglied – Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V.

Herkules Group ist Mitglied des deutschen Verbandes „Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V.“ (gif e.V.). Seit 1993 forscht der Verband in Real Estate und bietet seinen Mitgliedern ein Informations- und Diskussionsforum, das den Zweck hat, Wissen und Research über alle Themen im Bereich Real Estate zu fördern. Der Verband arbeitet auch eng zusammen mit der deutschen Gesetzgebung innerhalb Real Estate sowie mit deutschen Universitäten und er unterstützt die Forschungsprojekte mit Finanzierung und Beratung. Das Forum hat außerdem den Zweck, das Netzwerk der Mitglieder auszubauen sowie die Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schlagen.

Herkules Group ist Mitglied – The Royal Institution of Chartered Surveyors

Herkules Group ist Mitglied des globalen Verbandes für hochqualifizierter Fachleute im Immobilien- und Bauwesen „The Royal Institution of Chartered Surveyors“ (RICS). Die Mitgliedschaft des Verbandes gibt Herkules Group ein internationales Profil sowie Kompetenzen und Fachkenntnisse in den Bereichen: Property und Asset Management, Finanzierung und Immobilienbewertung. Insgesamt 3.000 deutsche Unternehmen sind Mitglied des Verbandes, und davon tragen etwa 1.200 Mitglieder den Titel Chartered Suveyors. Seit 1993 ist RICS tätig in Deutschland.

IVD

Seit über 10 Jahren ist Herkules Group Mitglied des IVD (Immobilienverband Deutschland), die deutsche Bundesorganisation für Immobilienmakler, Immobilienberater, Immobilienverwalter und andere Sachverständige