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Tourismus 2023

15. Nov 2022

Tourismus 2023 – Ferienimmobilien mit Potential

Steigende Kosten, die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine veranlassen 41 Prozent der Deutschen, die im kommenden Jahr eine Reise planen, ein anderes Ziel zu wählen. Das geht aus neuen Daten der Deutschen Reiseanalyse hervor. In der Umfrage gibt etwa die Hälfte der Deutschen an, dass sie eine Verschlechterung ihrer persönlichen Finanzen in den nächsten 12 Monaten erwarten. Und jeder Dritte sagt, dass er sich in den nächsten 12 Monaten keine Reise leisten kann.

Andere Forscher, wie Werner Sülberg vom DRV-Marktforschungsausschuss, halten Prognosen für 2023 für „kaum möglich“.

Da wir mit dem Natur-Ferienpark.de im Teutoburger Wald einen eigenen Park in der Verwaltung haben, können wir für 2022 und 2023 unseren eigenen Blick auf das Reiseverhalten zu werfen.

Das Jahr 2022 lief sehr erfreulich und wir haben wieder zu 100% den Buchungsrekord aus 2019 erreicht. Das freut uns umso mehr, denn im Schnitt wurde in Deutschland 70 bis 80 Prozent des Niveaus vom Rekordjahr 2019 erreicht. Hier zahlt sich aus, das wir die Zeit genutzt haben, um alle digitalen Systeme und die Zielgruppenansprache zu optimieren.

2023 könnten sich aufgrund von Kostensteigerungen und Inflation viele Haushalte im nächsten Jahr „wohl keine Auslandsreise mehr leisten“, vermutet Kirsten Wulf vom Natur-Ferienpark. Zwar werde die Reiseintensität nicht deutlich sinken aber es sei wahrscheinlich, dass eher der Deutschland-Urlaub oder kürzere Autoreisen ins benachbarte Ausland im Vordergrund stehen werden. „Beides würde für eine weiterhin gute Auslastung im Ferienpark sprechen. Sicherheit, Nähe und Geborgenheit sind für viele Deutsche durch die Pandemie wichtig geworden, und vieles deutet darauf hin, dass dies auch in den nächsten Jahren so sein wird.“

Kirsten Wulf weist jedoch darauf hin, dass der gesamte Tourismus vor einer Reihe von neuen Herausforderungen steht. Unter anderem buchen die Deutschen immer später und die Inspirations-, Buchungs- und Reisephase sind quasi deckungsgleich. Dies erfordert eine andere Arbeitsweise für die Verwaltung von Ferienanlagen.

„Obwohl die Touristen, die in Deutschland reisen, nicht zu den niedrigsten Einkommensgruppen gehören, wird allgemein immer mehr Wert daraufgelegt, die Kosten niedrig zu halten. Deutschland ist als eher mittel- bis höherpreisiges Land bekannt, und es wird eine wichtige Aufgabe sein, den Deutschen bewusst zu machen, dass sie in Deutschland Qualität zu einem vernünftigen Preis bekommen“. Eine große Ersparnis ergibt sich bereits aus der eigenen Anreise mit dem Auto oder der Bahn. Hier fallen die Flugkosten weg und man darf nicht vergessen, dass die Preise für Mietwagen im Ausland gravierend gestiegen sind.

Insgesamt erwarten wir weiterhin ein Wachstum im Deutschlandtourismus und wenn sich die Rahmenbedingungen wieder verbessern, so sind wir uns sicher, dass der seit über 20 Jahren anhaltende Trend zum Reisen im Inland noch weiter wächst.

Der Ferienpark bietet außerdem für Investoren verschiedene Möglichkeiten am Wachstum zu profitieren. Sprechen Sie hierzu bitte direkt mit René Ravn, den Sie unter 040/ 360 979 10 erreichen können.

Reiseverhalten 2023

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